Rostschutz
mit DINITROL von DINOL

Hohlraumversiegelung und Hohlraumkonservierung
Mit DINOL gegen die Korrosion!

Rost – der natürliche Feind jeder Karosserie. Der beste Schutz dagegen ist eine Hohlraumversiegelung und -konservierung. Dazu arbeiten wir mit dem bekannten Auto-Rostschutzmittel DINITROL der Firma DINOL — und das seit vielen Jahren.

DINITROL Rostschutzstation:
Wir sind autorisierter DINOL-Partner.

DINITROL-Produkte von DINOL sind Wachse, die eine klebefreie, griffige Schutzschicht bilden. Damit das Rostschutzmittel in wirklich alle Nischen und Fugen gelangt und alle Flächen schützt, arbeiten wir mit besonderen Sprühsonden und verschiedenen Spritzwinkeln.

Logo: DINITROL - Qualität ist die Lösung
autorisierte Dinitrol Rostschutz­station

Wissenschaftlich bestätigt:
Kein Rost, keine Korrosion, sogar bei Salzwasser!

DINOL sichert laufend die Produktqualität mit wissenschaftlichen Tests. Fakt ist: Nachdem ein Fahrzeug mit DINITROL behandelt wurde, gibt es auch nach 1000 Stunden Schwitzwasser- oder Salzsprüh-Tests keine Korrosion!

Ein junger Mitarbeiter bearbeitet den Unterboden eines Autos.

Doppelter Rostschutz
dank unseres Zweischichtverfahrens

Unsere umfangreiche DINOL-Behandlung gegen Rostschutz beinhaltet ein Zweischichtverfahren. Es besteht aus einer Hohlraumversiegelung und einem Unterbodenschutz.

Schicht 1: Hohlraumversiegelung

Mit der ersten Schicht wird der Unterboden und Hohlräume versiegelt. Somit sind Falze, Dopplungen und Hohlräume geschützt.

Schicht 2: Unterbodenschutz

Die zweite Schicht bietet dem Fahrzeug einen Schutz vor chemischen Substanzen wie Streusalz und vor mechanischen Einflüssen wie Steinschlag. Zusätzlich wirkt sie geräuschdämpfend.

Ihre Vorteile

  • Rost wird gestoppt und neutralisiert
    egal ob bei neuen oder älteren Autos
  • Zweifacher Schutz
    Hohlraumschutz und Unterbodenschutz
  • Ideale Ergänzung
    zum werkseitigen Basis-Rostschutz
  • Steigert die Nutzungsdauer
    und den Wiederverkaufswert
Eine alte, rostfarbene Karosserie in der Halle bei Sigges Karosseriebau. Durch die scheibenlosen Fenster sieht man einen Mitarbeiter, der im hinteren Teil der Halle steht.